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Kirche, Glaube und Wirtschaft – passt das überhaupt zusammen?

„Ich gehe schon gar nicht mehr gerne zum Gottesdienst, da ich als Unternehmer doch eh nur wieder um (meist finanzielle) Unterstützung für ein Gemeindeprojekt angebettelt werde und wehe ich sage nein…“. So erzählte mir neulich ein befreundeter christlicher Unternehmer, der sich, gemeinsam mit seiner Familie, in seiner Gemeinde/Kirche eigentlich ganz…

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Vertrauen auf Rezept, das funktioniert für mich nicht. Es gehört Wachstum dazu.

Meine letzte Arbeitswoche endete mit einem sehr vertrauensvollen Gespräch mit einem neuen Geschäftsführerkollegen eines Unternehmens, mit dem wir im selben Verband organisiert sind. Er wurde vor einem halben Jahr, nachdem sein Vorgänger in seinen wohlverdienten Ruhestand ging, in seine Geschäftsführerverantwortung berufen. Mit dem Vorgänger versuchte ich Vertrauen aufzubauen, was mir…

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Mein Tag startet um 5 Uhr mit der „Ostthüringer Zeitung“, danach folgt das Morgenmagazin

„Haben Sie schon gehört? Es gibt einen Konsens bei der Eichplatzbebauung!“ So fragte mich gestern mein Gesprächsgegenüber. „Ja, das habe ich bereits über die sozialen Medien mitbekommen und heute Hintergründiges darüber in der Zeitung gelesen.“ Als Morgenmensch genieße ich das Privileg entspannt in den Tag starten zu können. Noch vor…

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In der öffentlichen Verwaltung habe ich meine ersten Erfahrungen gesammelt

Gesellschaftliche Herausforderungen elektrisieren mich und regen meinen Geist sowie meine Kreativität im Hinblick auf die Entwicklung von Lösungen für diese Herausforderungen an. In Amtzell entwickelte sich meine unternehmerische Kompetenz für soziale Infrastruktur Das war schon damals so, als ich als Berufsanfänger und Hauptamtsleiter in der Allgäugemeinde Amtzell unter meinem sehr…

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Weniger Zeit für Kleinigkeiten, mehr Zeit für die große Linie

12 bis 14 anstrengende Arbeitsstunden und das Gefühl „nichts geschafft zu haben“, weil wieder einmal die,  für die Firma wichtigen, strategischen Weichenstellungen keinen Platz im Tagesgeschäft fanden. Das war häufig das frustrierte Gefühl eines Geschäftsleitungskollegen Paul*. Bis Ende 2014 hatte Paul ein Unternehmen mit 25 Mitarbeitern geleitet und war als…

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